It's scary and downing, that I make my best music when I am going through my depression... At that moment, all i can see is black, darkness and shadows, but in the bigger picture.. it's a blessing. When I look through all my work, my art, I wouldn't change or take away my depression and anxiety for ANYTHING.. because when i get those days of rainbows and colors.. i know deep down, i'm only honest when i'm at the deepest of the oceans.. so it's like listening to a different side of my mind, that i never realize exists, until i get that little peek through the blinds and finally see the sunlight.. THEN on those simple moments, even if they only last a few minutes, i know deep down... maybe i do have a talent. Maybe I have got something, a gift, that some people call... So really, if it wasn't for my depression, i would never, truly believe I have anything worth giving. So I will NOT sit back and wish i wasn't clinically depressed, I will learn to embrace it, live with it and talk my brain into believing and fully knowing, I HAVE A GIFT. I AM WORTHY. I DO HAVE SOMETHING TO GIVE THE WORLD. I will not let my depression or anxiety control me. They can live here(in my mind), but they best know, I AM STILL, AND WILL ALWAYS BE IN CONTROL. .. BUT This is my home and you're just living under it.
Scott mcgoldrick
Doista, neka samo procuri prva rakija, netko će se već, obično kod neke ruševine obrasle kupinom, na pustom križanju, u ponoć, pod hladnom srebrenom svjetlosti mjeseca susresti s nekom bijelom sablasti.„Kad u neka doba, reče očevidac strašnim glasom, „vukodlak!„Ivanka, vodi dicu leć!„Nemoj, ćaća, pusti da i ja čujen!U studenim jesenskim noćima vukodlaci zavijaju na seoskim krovovima, vampiri bešumno lete po golim stablima, vještice pretvaraju mlijeko u krv, a samoubojice iz bunara cvile da im platiš zadušnicu. Čudovišta izranjaju iz sjenovitih uglova i kruže pustim sokacima, nekome obijesno kucnu na zamagljen kuhinjski prozor, a drugome ukradu pršut ili kakav komad alata iz garaže…Moj brat i ja ove subote pečemo rakiju. Kuhamo ocijeđeni mošt, dok kiša sitno kucka po limenoj strehi. Stisnuli smo se oko kotla, vrućina nam na licima, a studen po leđima, pa pripovijedamo o političkim prilikama u zemlji i šire.Nevolja je velika. Europska će nam zajednica, vrag je odnio, zabraniti ovo veselje. Pod plavom zastavom sa žutim zvijezdama nema, kažu, domaće rakije, nego nesretni narod loče samo industrijske otrove. Tako vam je to. Kad god mali čovjek ima neku sitnu radost, vlast mu je, bez nekakva jasna razloga, tek tako, sadistički, ukine. A što njima u Bruxellesu smeta naša lozovača od četrdeset pet gradi? Mi je napravimo, mi popijemo i za tri dana više ni ne pamtimo da smo je imali. Ne pamtimo kad popijemo, za pravo reći, štošta toga, ali dobro, nije u tome stvar, nego, recite po duši, sedamdeset litara, kao da je to neka količina. Pa ja bih još u osnovnoj školi, u trećem razredu, na velikom odmoru, za marendu, maznuo po pola litre.„Tomiću, opet si pio, kaže učiteljica prijekorno.„Ti, kurvo, šuti, odgovorim joj ja pospano dižući glavu s klupe.
Ante Tomić Građanin pokorni
Alles, was einer Person zustoßen kann, bedarf einer entsprechenden Reaktion. Wenn die Reaktion richtig ist, kann es sie oder ihn näher zu Gott bringen: Euch wurde der bewaffnete Kampf geboten, während er euch zuwider ist. Doch vielleicht hegt ihr Abneigung gegen etwas, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Allah weiß und ihr wisst nicht [Koran: 2.216].Ibn Abbas sagte, wenn jemand mit Bedrängnissen getestet wird, dass 3 Segnungen (oder Gnaden) darin vorzufinden sind:1) die Bedrängnis hätte schlimmer sein können;2) es geschah in weltlichen Angelegenheiten und nicht in spirituellen;und 3) es geschah in der vergänglichen Welt und nicht im ewigen Jenseits.Diese 3 Aspekte sind Gründe dafür, um Gott zu danken- auch, wenn es sich dabei um Bedrängnisse handelt.Es ist wichtig, dass man sich dabei das Leben des Propheten ﷺ anschaut und realisiert, dass niemand größere Bedrängnisse durchlebte, als er ﷺ. Der Prophet ﷺ erduldete, wie all seine Kinder begraben wurden; außer Fatima. Wie viele Menschen haben das in ihrem Leben erlebt? Von 6 Kindern sah er 5 von ihnen dahinscheiden. Sein Vater starb vor seiner Geburt. Seine Mutter verstarb, als er noch ein Junge war. Dann verstarb sein Erzieher: sein Großvater. Als er die Offenbarung empfing, erlebte er, wie seine Leute sich brutal und vehement gegen ihn wandten. Die Leute, die ihn anfänglich ehrten, verleumdeten ihn, betitelten ihn als Verrückten, Lügner und Zauberer. Sie verfolgten ihn und bewarfen ihn mit Steinen, bis er zu bluten begann. Sie boykottierten ihn und entwarfen beißende Schimpfwörter, mit denen sie ihn beleidigten. Er verlor seine engsten Freunde und Verwandte, unter ihnen Hamza, der auf dem Kriegsfeld getötet wurde. Seine allerliebste Frau Khadija verstarb nach 25 Jahren glückseliger Ehe, inmitten des schwierigsten Moments in seinem Leben. Abu Talib, sein Beschützer und Onkel, verstarb ebenso. Der Prophet ﷺ war das Ziel von 13 Mordanschlägen. Wie viele Menschen haben das alles jemals erlebt? Und trotzdem, in keiner einzigen Überlieferung ist zu lesen, dass er sich jemals darüber beschwert hat- er wandte sich lediglich flehentlich und bittend seinem Herren zu. ﷺMit Allahs göttlichen Urteilen unzufrieden zu sein, lässt einen in Kopflosigkeit (ghafla) stürzen. Imam al-Qarafi unterscheidet in seinem Buch al-Furuq (Die Unterschiede) zwischen göttlicher Anordnung und dem Zufrieden sein mit dem Urteil an sich. Sollten Menschen mit allem, was ihnen über dem Weg läuft, glücklich sein- auch mit den schlechten Dingen? Gott verfügt darüber, dass es übles in der Welt gibt, um die Menschheit zu testen (und aus Gründen, die Seiner Weisheit entsprechen). Wir sollten nicht unzufrieden mit Seiner Wahl sein. Doch wenn man sieht, wie die Gesellschaft in Unsittlichkeit verfällt, dann ist es etwas, womit man nicht zufrieden sein sollte oder gleichgültig reagieren sollte. Im Gegenteil, Gott fordert uns auf, es nicht zu mögen. Aber man sollte sich niemals darüber ärgern oder damit unzufrieden sein, dass Gott eine Welt mit solchen Dingen erschaffen hat- egal, wie ungut diese Dinge auch sein mögen. Wie Ibn Abbas daran erinnerte: jede Bedrängnis hätte schlimmer sein können; die Bedrängnis betraf weltliche Angelegenheiten und nicht die Religion; und sie kam in dieser Welt und nicht im Jenseits, welches ewig währt.
Imam Mawlud